dynaxity · research
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Research mitHerkunft.

Research ist der Forschungsarm von Dynaxity. Er zeigt Herkunft, Belege und den Anschluss an andere Forschung. Ein Muster zieht sich durch: Binäre Modelle werden durch stetige, wahrscheinlichkeitsbasierte ersetzt.

Woher das Modell kommt

IHerkunft
Das Modell war nie fertig.

Den Begriff Dynaxity, die gleichzeitige Steigerung von Dynamik und Komplexität, prägte Heijo Rieckmann, Professor für Organisation, Personal und Management an der Universität Klagenfurt. Er veröffentlichte ihn 1992 in „Dynaxibility, oder wie ›systemisches‹ Management in der Praxis funktionieren kann“ (in: K. Henning, B. Harendt [Hrsg.], Methodik und Praxis der Komplexitätsbewältigung, Duncker & Humblot). Patrick Hamiltons Buch Dynaxity (Springer, 2006) baut darauf auf.

Es begann mit zwei Fragen: Wie schnell verändert sich das? Und wie verworren ist es? Eine neue Dimension kommt erst hinzu, wenn die Wirklichkeit sich weigert, in die alten zu passen.

Keine Erweiterung wurde am Schreibtisch erfunden. Jede wurde erzwungen durch einen Fall, den das bestehende Modell nicht fassen konnte. Dahinter steht eine Reihe von Arbeiten: Dynaxity (Springer, 2006), Brain Research for Leadership Practice (2011), NAVIGATE (2018) und The Operating Ontology (2026).

Frage, Methode, Ergebnis

IIWürfel
Jede Arbeit hat einen Ort in drei Achsen.

Die Achsen von Research sind die Frage (Dynamik, Komplexität, Ontologie), die Methode (Theorie, Empirie, Modell) und das Ergebnis (Paper, Datensatz, Instrument).

Eine Zelle ist belegt, wenn ein datiertes Dokument in ihr steht. Leere Zellen bleiben leer; nichts wird erfunden, um sie zu füllen.

  1. x
    FrageDynamik·Komplexität·Ontologie
  2. y
    MethodeTheorie·Empirie·Modell
  3. z
    ErgebnisPaper·Datensatz·Instrument

Ein Register der Herkunft

IIIRegister
Was erscheint, bekommt ein Datum, das nicht mehr wandert.

Dokumente erscheinen hier in fester Form, datiert und gegen spätere Änderung gesichert, nach dem Vorbild öffentlicher Register. So lässt sich zeigen, wann etwas veröffentlicht wurde.

Zum Register gehören Verweise nach aussen, auf andere Forschungseinrichtungen. Jeder Text erscheint in zwei Lagen: fachlich begründet und allgemein verständlich.